Sammelbecken Linux Befehle

Linux

Hier werde ich immer wieder mal ein paar Linux Standard Befehle und Vorgänge festhalten, welche in der Administration ggf. nicht täglich, aber doch durchaus häufiger benötigt werden oder schlicht “gut zu wissen” sind. Sämtliche Befehle sind hierbei über SSH auf Ihrem Server auszuführen.

Index: Ping | Nmap | Whois Anzahl der vServer Cores/Prozessoren herausfinden

Prüfung von Inhalten

Einfache Prüfung:

Ping:

Ein Ping ist einfach formuliert ein “Hallo” an die entsprechende Gegenseite. Hierauf antwortet ein Server, sollte dies nicht unterbunden sein, dann entsprechend zurück. Hieraus lassen sich mehrere Sachen ableiten. Zum einen, ist der Server überhaupt erreichbar, hat dieser über den Zeitraum einen Paketverlust und zum anderen wie schnell geht dies vonstatten.

Einen Ping kann folgendermaßen ausgeführt werden:


 

Als Ziel kommen hierbei mehrere Möglichkeiten in Betracht. Zum einen kann eine IP direkt angepingt werden. Zum anderen kann auch eine (Sub)Domain angepingt werden. Wichtig hierbei ist: Dies wird ohne die Syntax “http://” oder “https://” ausgeführt.

Beispiele:


 

Mit “STRG” + “C” kann der Vorgang gestoppt werden, wenn man den anderen Server genug gegrüßt hat.

Und so sieht das dann beispielsweise aus:


 

Nmap:

Mit einem Nmap können Sie feststellen, welche Ports auf einem Server geöffnet sind.
So können Sie beispielsweise recht leicht feststellen, dass Ihre Webseite ja gar nicht funktionieren kann, weil Port 80 nicht offen ist und sich dann auf Fehlersuche begeben.

Ein Nmap können Sie mit nachfolgenden Befehl starten:


Auch hier gilt, wie schon beim Ping, dass Sie hier zwischen einem nmap mit einer IP oder einem Domainnamen wählen können:


 

Das Ganze könnte dann so aussehen:


 

Sie können auch einfach nur spezielle Ports mappen.
Dies können Sie folgendermaßen gestalten:


 

Also Beispielsweise:


 

Weitere, manchmal erforderliche Anhänge:

verschleierte Ports aufdecken: -Pn

 

MTR:

Wie Sie einen MTR erstellen können, wird hier bereits ausführlich besprochen.

 

Whois:

Ein Whois ist eine Auskunft darüber wer der Inhaber einer Domain oder IP ist.
Jedoch enthält der Whois meist noch weitergehende Informationen.
Bei Domains sind beispielsweise noch wichtige Informationen wie die hinterlegten Nameserver, der Registry Status der Domain und so weiter einzusehen.
Wichtig hierbei ist: Jede Registrierungsstelle hat eigene Regeln und somit unterscheiden sich die ausgegebenen Daten erheblich untereinander, je nachdem was Sie anfragen.

Als Beispiel: Eine .DE Domain wird Ihnen niemals den Domaininhaber oder den Admin-C in einer Whois Anfrage zeigen, da diese Informationen in Deutschland dem
Datenschutz unterliegen und dies automatisierbar wäre.
Hierfür müssten Sie dann beispielsweise eine Abfrage über die Denic direkt ausführen.

Ein Whois lässt sich folgendermaßen ausführen:


 

Hierbei können Sie Domainnamen oder IP-Adressen auslesen.

Beispiel:


 

Eine Ausgabe von einem Whois würde dann so aussehen:


 

Anzahl der vServer Cores/Prozessoren herausfinden

Mit den folgenden Befehlen läßt sich einfach die Anzahl „echter“ Prozessoren und deren Cores herausfinden.

Anzahl der physikalischen CPUs:


Anzahl der Cores pro CPU:

+7
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Offene Portmapper-Dienste (Cert-Bund Port 111 schließen)

Als Serveradmin kann es nach einer Debian-Installation vorkommen, dass ihr Post vom BSI CERT-Bund bekommt. In dieser E-Mail wird geschrieben, dass der offene Port 111 für DDoS-Reflection Angriffe missbraucht werden könnte. Debian macht diesen Portmapper/RPC Port bei einer Standardinstallation leider automatisch für das gesamte Internet erreichbar. Ich zeige euch wie …

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